Tag der Arbeit – heute?

Am 1. Mai ist der Tag der Arbeit, Staatsfeiertag. Wir freuen uns alle darüber, weil wir frei haben.
In vielen Ländern ist er ein gesetzlicher Feiertag und wird für Demonstrationen und Feste genutzt. Die Geschichte dieses Feiertages geht zurück bis ins späte 19. Jahrhundert. Der Tag steht für gerechte Arbeitszeit und faire Entlohnung, heute auch für Bildung und Politik.

Der 1. Mai verliert nicht an Bedeutung, weil die Arbeit dem stetigen Wandel der Zeit unterworfen ist – verfolgbar zum Beispiel anhand der landwirtschaftlichen Entwicklung, wie vom Autor Johann Nittnaus in Geschichten aus Gols beschrieben.
Früher wurden viele Arbeiten mit der Hilfe von Tieren durchgeführt, die manuelle Arbeit war anstrengend. Nach und nach erleichterten Maschinen wie Traktoren oder Mähdrescher die Arbeit und ermöglichten den Menschen mehr Freizeit.
Heute können Traktoren bereits alleine übers Feld fahren, während die Viehhaltung von Robotern durchgeführt wird. Das Berufsbild des Landwirts hat sich geändert, ist industrialisiert worden und liegt in Zukunft im Fokus der Digitalisierung.

Ziel ist es, mehr Lebensqualität für alle zu erreichen und im Sinne der Work-Life-Balance unser Leben ausgeglichen zu gestalten.
Unsere Buchempfehlungen für die gewonnene Freizeit:
„KONRAD 3“ von Funkstelle … !, Hermann Szodl
Sturmwind der Seele, E. M Tollovich
Geschichten aus Gols, Johann Nittnaus
erhältlich beim Verlag Margarete Tischler

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